Heilkraft des Kristallschädels

Kristallschädel bestehen meist aus Quarzgestein und sind dafür bekannt, eine große Menge Daten speichern zu können. Daher dienen sie als Energieleiter zwischen der Erde und dem Universum. Die Schädel gibt es dabei in unterschiedlichen Ausführungen. Etwa aus Rauchquarz, Amethyst, Rosenquarz, Citrin oder Bergkristall, aber auch aus jeder Menge anderer Gesteinsarten.

 

Die Geschichte des Kristallschädels

 

Wenn wir einen Schädel, auch bekannt als Totenkopf, sehen, verbinden wir dies automatisch mit der Vergänglichkeit oder dem Tot. Diese Bedeutung ist durch Religionen und Traditionen früherer Kulturen stark negativ aufgeladen. Völlig außer Acht gelassen wird dabei, dass der Tod auch zahlreiche positive Aspekte mit sich bringt. Er steht nicht nur für ein negatives Ende, sondern auch für den Neuanfang, den Übergang, Veränderung, Transformation und ein Hinübertreten in eine andere Dimension voller geistigem Wachstum und Kraft.

 

Die Bedeutung von Kristallen

 

Warum besteht der Schädel aus Kristallen? Kristalle sind über einen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren in den Tiefen der Erde entstanden und nur unter ganz bestimmten Bedienungen herangewachsen. Dafür muss nicht nur die Feuchtigkeit und die Temperatur stimmen, sondern auch ein gewisser Druck. Es ist also klar, dass der Kristall eng mit der Erde verbunden ist und allein schon durch das Überstehen zahlreicher Episoden von enormer Bedeutung ist. Jeder Stein schlummert nur so volles Wissen und Energie.

Er ist eng verbunden mit der Entstehung unserer Welt und hat alle Menschenheitsepochen überstanden. Wenn der Kristall zu einem Kristalltotenkopf weiterverarbeitet wird, findet der Kristall Anschluss an das universelle Leben. Die Steine haben bereits zuvor enorme Kraft und Energie. Vollendet man sie dann auch noch in die Form eines Schädels, können sie diese noch stärker entfalten. Öffnen wir Menschen unseren Kopf also, erhalten wir viele interessante und unterschiedliche Daten und Informationen durch den Kristall.

 

Alles ist miteinander verbunden

 

Denken wir an unterschiedliche spirituelle Traditionen oder die Quantenphysik, so ist uns bekannt, dass alles über ein Bewusstsein verfügt und miteinander in Verbindung steht. Ob wir es nun glauben oder nicht, zwischen Himmel und Erde gibt es nun mal Dinge, die sich nicht erklären lassen. Während sich die einen mit den Tieren, Bäumen oder der Natur allgemein verbunden fühlen, spüren andere Menschen eine Verbindung zu Kristallen.

Egal ob großes Raubtier, oder kleiner zarter Vogel. Jede Spezies dieser Erde besitzt einen Schädel, welcher eine Matrix für das Bewusstsein ist. Im Schädel hat das Gehirn seinen Platz, welches für die Informationsverarbeitung zuständig und gefordert ist. Beschäftigen wir uns mit den Chakren, wird eine Verbindung über den Kopf als Schnittstelle für Bewusstsein und andere Dimensionen hergestellt, die eine Übersetzung für unseren Verstand ermöglicht. Auch andersherum, nämlich als Sender, funktioniert dieses Modell.

 

Im Kopfverstand treffen die Aspekte Seele, Körper und Geist aufeinander. In jedem Schädel sind Informationen abgespeichert und da unser eigener Kopf die selbe Form hat, gelingt es leichter, einen Kontakt aufzubauen und uns für die Energie zu öffnen. Wir treten also mit dem Bewusstsein des Kristalls in Resonanz. Die gleichen Formen schwingen im selben Takt und stellen so einen Informationstausch vom Kristall auf uns und umgekehrt sicher.

Kristalle sind in der Lage, unglaubliche Mengen an Daten aufzunehmen und zu speichern, daher finden sie auch in vielen Technologien rund um die Computerwelt ihren Einsatz. Dank dieser Eigenschaft verfügen Kristalle über ein enormes Wissen durch die lange Zeitspanne, in der sie schon existieren. Von der Entstehung der Welt, über Rituale, spirituelle Dinge und Heilarbeiten. Die Heilkraft des Kristallschädels ist also enorm.

 

Der richtige Kristalltotenkopf für mich?

 

Wie bereits beschrieben gibt es die Kristallschädel in zahlreichen Ausführungen aus unterschiedlichen Gesteinen. Die Frage ist nun: welcher Schädel passt zu mir. Manchmal taucht der Schädel bereits in Träumen auf und tritt sozusagen schon im Vorfeld in Kommunikation. Das kann aber auch über ein Bild passieren. Wenn man auf einen geeigneten Schädel trifft, ob via Bild oder physisch, hat man meist ein Bauchgefühl. Es fühlt sich meist so an, als hätte man einen alten Bekannten nach langer Zeit wieder getroffen. Auch ist es möglich, dass man ein besonders Gefühl des Hingezogenseins verspürt oder auch stark gerührt ist und beginnt zu weinen.

Mit dem Schädel zieht ein Engel- oder Lichtwesen mit ein, welches uns mit seinen Möglichkeiten unterstützend zur Seite steht. Nicht immer muss man sich nur von einem Schädel direkt angesprochen fühlen, auch ist es möglich mehrere Kristalltotenkopf aufzubewahren. Jeder der Schädel erfüllt seine eigenen Aufgaben, die vom jeweiligen Kristall unterstützt werden. Da die Schädel auch untereinander kommunizieren, ist es oft nicht schlecht, mehrere von ihnen zu hüten.

 

Den Schädel richtig pflegen

 

Andere halten einen vielleicht für einen Spinner, aber ein Kristalltotenkopfschädel ist ein wenig wie ein guter Freund. Am besten bekommt er einen eigenen Platz an dem er aufbewahrt wird. Wenn mit ihm gearbeitet wurde, sollte er mit fließendem Wasser angewachsen oder auch abgeräuchert werden, um die Energien wieder zu neutralisieren. Der Schädel besteht aus einem ganz bestimmten Material. Damit er seine Farbe behält, sollte er nicht direkt in die Sonne gelegt werden. Aber keine Sorge. Auch wenn mit ihm in der Sonne gearbeitet wird und er seien Farbe ein wenig verliert, verliert er noch lange nicht seine Kraft und Wirkung. Gesteine, die besonders kalk- oder metallhaltig sind, sollten nicht mit Wasser behandelt werden und stattdessen lieber mit der Hilfe von Rauch oder Klangschalgen neutralisiert werden.